Individuelle Fortbildung für sich selbst erkennen
Information | 07. Januar 2016

Das Lebenslange Lernen hat sich unterschiedlich ausgeprägt in der Berufs- und Arbeitswelt verankert. Unternehmen und Wirtschaft befinden sich in einem stetigen Wandel. Dies erhöht auch die Anforderung an Fach- und Führungskräfte und damit einhergehend die Notwendigkeit, Wissen zu erweitern, aufzufrischen oder sich neu anzueignen. Der Begriff „Lebenslanges Lernen“ spiegelt somit unter anderem die Anpassung der beruflichen Qualifikation an neue Entwicklungen wieder. Doch welche Weiterbildung ist die geeignete und bei welcher Bildungseinrichtung sollte diese absolviert werden?

Einfach zu beantworten ist diese Frage sicher nicht. Einerseits gilt es die fachliche bzw. inhaltliche Komponente zu beachten, andererseits entscheiden aber auch Faktoren von der Art des Abschlusses über die Lernform bis hin zur Reputation der Bildungseinrichtung.

Digitales Lernen

Die fachlich-inhaltliche Gestaltung ist in erster Linie vom eigenen Berufsfeld abhängig und soll an dieser Stelle nicht weiter betrachtet werden. Interessanter sind die Lernformen, die heute in der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung angewendet werden. Ein Trend ist hier das Thema e-Learning, bei dem digital unterstützt die Lehrinhalte am Bildschirm präsentiert werden. E-Learning ist demnach eine sehr flexibel anwendbare Art der Wissensaneignung, erfordert aber auch ein gutes Selbstmanagement, weil die Teilnehmer sich die Inhalte selbstgesteuert aneignen müssen.Eine Kombinationsform, die sich der digitalen Welt bedient, aber auch nicht auf die Präsenzlehre – also das klassische Seminar – nicht verzichtet, ist das so genannte „Blended Learning". Hier werden e-Learning und Präsenzveranstaltungen kombiniert.

Mediengestützte Wissensvermittlung

MIKOMI hat sich bewusst  für eine aus dem Blended Learning abgewandelte Form entschieden und setzt im Kern auf Seminare mit Workshop-Charakter. Für viele Veranstaltungen, vor allem beim Studienangebot gibt es zusätzlich unterschiedliche Materialien: Lehrbriefe, interaktive Übungen, Onlineveranstaltungen bis hin zu einer Plattform mit digitalen Ressourcen. Dieses Modell wird bei MIKOMI als mediengestützte Wissensvermittlung bezeichnet und setzt damit bewusst auf ein lernerförderndes und tutoriell begleitetes Lernszenario.

Teilnehmer im Mittelpunkt

Mit diesem Konzept lassen sich individuelle Lernszenarien umsetzen, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissensbezogen abgeholt werden, die dann den theoretisch angeeigneten Lehrstoff bereits im Seminar an Fallbeispielen praxisnah anwenden und viele begleitende Materialien zur individuellen Vertiefung erhalten.

Weites Feld der Abschlüsse

Ähnlich wie bei den Lehr- und Lernmethoden ist auch die Breite der Abschlüsse in der beruflichen Weiterbildung. Bei MIKOMI reichen diese von der Teilnahmebestätigung für Einzelseminare über Hochschul-Zertifikate bis hin zum Studienabschluss. Für Zertifikate mit Abschlussnote und den Studienabschluss müssen bei MIKOMI zu den jeweiligen Veranstaltungen Prüfungen abgelegt werden. Die Art und Weise der Prüfungen ist in der Prüfungsordnung festgelegt. Möglich sind hier beispielsweise Klausuren oder wissenschaftlich untersetzte Belegarbeiten. 

Viele Fragen – viele Antworten

Neben der fachlichen Expertise der Bildungseinrichtung ist für die Wahl der Weiterbildung also auch die Abschlussmöglichkeit und die Art und Weise der Wissensvermittlung relevant. Welcher Lerntyp sind Sie, welches Fachgebiet tangieren Sie und welche Art von Abschluss ist für Ihre Karriere sinnvoll? Zu diesem und zu allen weiteren Fragen rund um die berufliche Weiterbildung beraten wir Sie gern.