Menschen. Themen. Visionen.
MBA Strategische Unternehmensführung

Sich berufsbegleitend weiter qualifizieren ‒ das heißt Wege zu beschreiten, Job, Privatleben und Studium erfolgreich zu vereinen, neue Erfahrungen und Wissen zu sammeln und auch Prüfungen am Wochenende oder morgens um sieben Uhr abzulegen. Dass dies erfolgreich funktioniert, zeigen unsere MBA-Studierenden und Absolventen. Strategische Unternehmensführung in der Praxis hat so viele Facetten, wie unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer: im Alter von 23 bis 55 Jahren ‒ aus den Branchen Maschinenbau, Transport und Logistik, über öffentliche Verwaltung, Politik, bis hin zu Solarwirtschaft und Windkraft. Sie designen und bauen Möbel, sind Softwareentwickler, führen Pflegeeinrichtungen oder leiten Labore und Forschungsprojekte.

Lebenslanges Lernen aus der persönlichen Perspektive, das ist die MIKOMI Wall of Fame. Hier finden sich die Menschen, die das MIKOMI-Prinzip als Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder als Referenten leben und gestalten. Die sich stetig erweiternde Sammlung zeigt individuelle Geschichten und Sichtweisen, Interessen, Zukunftspläne bis hin zu den Forschungsthemen der Absolventen des berufsbegleitenden Masters of Business Administration Strategische Unternehmensführung. 

Steckbriefe
Profile. Motivation. Vision.

Matthias Schmidt

„Lebe jeden Tag als wenn es dein letzter wäre.“

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Ronny Schönig

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“

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Tanja Nast

Beruf und Privatleben vereinen können.

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Sebastian Wanitschka

„Sein Ding machen.“

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Nadine Mensching

Alles ist möglich, wenn ich es will.

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Holger Sengen

Immer mal was Neues.

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Martin Hoffmann

Rucksackreisend durch die Welt.

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Tanja Voigt

Am Intellekt gemessen werden.

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Vincent Renken und Daniel Spreer

Langjährige Freunde, die gern mal zusammen an der Hotelbar die Nacht durchtrinken.

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Pia Wittenburg

Den Alltag gelassen meistern.

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Prof. Dr. Andreas Hollidt

Es gibt nichts, das eindeutig ist, im Leben.

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M. Andreas Polster

Neugierde – Wissensdurst – Erkenntnisstreben.

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etage8

Nachhaltige Effekte und Mehrwert für die Gesellschaft finden.

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Sabine Süß

Die Welt ein bisschen besser machen.

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Stefan Erba

In der Ruhe liegt die Kraft.

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Christian Peters

Die besten Becher der Welt.

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Forschung
Aktuelle Masterarbeiten und Forschungsthemen unserer MBA-Teilnehmer

Analyse des Einflusses individueller Gründungsvoraussetzungen für den Erfolg einer Existenzgründung und Entwicklung von Beratungsinstrumentarien

Julia Baumann
Akademieleitung, AWU Management & Innovation GmbH Stollberg

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse individueller Gründungsvoraussetzungen sowie deren Einfluss auf eine Existenzgründung. Hauptziel ist es, auf Basis von Erkenntnissen aus der Analyse Beratungsinstrumentarien für einen neuen Ansatz der Beratung zu entwickeln. Basierend auf den wichtigsten Gründungsvoraussetzungen für erfolgreiche Gründungen sollen mithilfe der entwickelten Tools individuelle Besonderheiten schneller erkannt werden. Dies soll der Optimierung der Beratung von Existenzgründern durch spezifisches Eingehen auf individuelle Potentiale und Engpässe dienen. Damit soll eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Existenzgründer gewährleistet werden.

Wissenstransfer durch externe Innovatiosinitiierung

Christian Hannemann
Wiss. Mitarbeiter, Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Chemnitz

Die Masterarbeit befasst sich mit der Übertragung von Wissen aus der Forschung zum industriellen Anwender und zeigt neue Möglichkeiten einer erfolgreichen Transaktion in Form eines vom Wissenserzeuger initiierten Innovationsprozesses auf. Der Fokus liegt dabei in der Beachtung der Ziele beider Transfer-Partner und der grundlegenden Verständigung über die jeweiligen Prioritäten des daraus resultierenden Klärungsbedarfs. Am Beispiel einer Fallstudie wird der Wissenstransfer als integrativer Bestandteil der Innovation betrachtet, indem die Invention analysiert, ein potentieller Wissensempfänger gesucht und die Grundlagen für einen Transfer des Wissens in Patentform geschaffen werden.

Entwicklung eines technologischen Modells zur Herstellung von Brettschichtholzlamellen aus Fichten-Starkholz

Axel Zimmermann
Dipl.Ing.(FH) Holztechnik, MBA

Die industrielle Nutzung und Verarbeitung von Nadelrundholz setzt ein einheitliches Spektrum von Rundholzklassen voraus. Im Laufe der vergangenen ca. 30 Jahren ist der Anteil von starkem Rundholz, welches nur teilweise industriell genutzt werden kann, deutlich angestiegen. Gleichzeitig stieg der Bedarf von vereinheitlichten Holzbauprodukten und es entstand eine schwierigere Versorgungslage für kleine und mittlere Sägewerksbetriebe. Unter Nutzung vorhandener Kapazitäten in kleinen und mittleren Unternehmen der Sägeindustrie soll ein Modell zur Verwendung von Starkholz zur Herstellung von Brettschichtholzlamellen entwickelt werden.